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3Sep/101

Meinungsfreiheit?

Aus aktuellem Anlass:

Zum bevorstehemden Rauswurf von Thilo Sarrazin hier ein paar Kommentare die ganz gut die Misere in der sich der deutsche Staat befindet verdeutlichen. Eine Systemkrise, die ueber Jahre besteht und bestehen bleibt, weil dies den Parteien, Gewerkschaften, Verbaenden, Funktionaeren und Reichen den Wohlstand nicht nur sichert sondert foerdert.

ps. hoffentlich kommt es nicht so. Es moege sich eine neue Bewegung gruenden und vor allem den pseudogruenen Sesselfurzern in den Allerwertesten treten, -oder so. Aber vielleicht radiert uns ja das Klima vorher aus, - und dann kann man ja ohnehin in ca. 100000 Jahren nochmal von vorne anfangen.

Kommentare:

1.)

. Wir erleben

wie ein Andersdenkender ausgeschaltet wird.
Nicht mehr, nicht weniger.
Die Entlassung, soviel ist klar, geschieht auf politischem Druck.
Und zwar auf Druck genau all derer, denen wir die heutige verfahrene Situation zu verdanken haben.
Deutschland ist an einem sehr sehr schlechten Punkt angelangt.
Wenn ich jetzt über Faschismus schreibe, wird gelöscht.
Ich schreibe: Hier erleben wir, wie mit faschistischen Mitteln ein Mensch vernichtet wird.

2.

Die alteehrwürdige Institution Bundesbank, die das Vertrauen eines Großteils der Bevölkerung genießt, lässt sich politisch instrumentalisieren und knickt willfähig vor den Beißreflexen der politischen Klasse ein. Nicht anders ist Sarrazins geplante Entlassung zu verstehen. Denn diese wäre rechtswidrig, ohne jede arbeitsrechliche Legitimation. Dies werden Gerichte in einigen Monaten feststellen. Die Obersten der Bundesbank gehen dieses Risiko trotzdem ein, agieren politisch. Damit verliert die Bundesbank ihre wichtige Unabhängigkeit, deren Fundament sie bereits bei der politisch gewollten und ökonomisch widersinnigen Eurorettung lädiert hat.

3.

Bezeichnend

So schafft sich Deutschland wirklich ab. Dies ist ein weiterer Hinweis auf die Art der Führung unserer Kanzlerin - unscheinbar aber effektiv im Verborgenen.

4. soviel zu den Parteien, die sich unseren Staat vor Jahren einverleibt haben.

...Auch in seiner Partei ist Sarrazin nicht mehr erwünscht. Die SPD hat gegen ihn ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet.

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